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KI-Sprachassistent

Speechify vs. Adobe Acrobat Reader für PDFs

Cliff Weitzman

Cliff Weitzman

CEO und Gründer von Speechify

#1 Text-vorlesen-lassen-Reader.
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In diesem Artikel vergleichen wir Speechify und Adobe Acrobat Reader für das Lesen von PDFs, das Anhören von Dokumenten und die Nutzung von Sprache mit KI. Wir erklären, wie jedes Tool funktioniert, welche Probleme sie lösen und warum Speechify sich zu einem Voice-KI-Assistenten entwickelt hat – und nicht einfach nur eine Vorlesen-Funktion ist.

PDFs gehören weiterhin zu den gängigsten Formaten für Bücher, wissenschaftliche Arbeiten, Verträge und Lernmaterialien. Das Problem: PDFs sind oft lang, textlastig und anstrengend am Bildschirm zu lesen. Genau dort kommen Text-vorlesen-lassen- und Sprachtechnologien ins Spiel. Der Adobe Acrobat Reader bietet eine grundlegende Vorlesefunktion (Read Out Loud). Speechify bietet einen KI-Assistenten, der komplett auf Sprache ausgerichtet ist.

Um den Unterschied zu verstehen, muss man über das einfache Abspielen hinausblicken und sich anschauen, wie PDFs im Alltag tatsächlich genutzt werden.

Was bietet Adobe Acrobat Reader zum Lesen von PDFs?

Adobe Acrobat Reader ist in erster Linie ein PDF-Viewer und -Editor. Die Vorlesefunktion wandelt Text im PDF mithilfe von Systemstimmen in Audio um. Diese Funktion ist als Barrierefreiheits-Tool gedacht und nicht als Produktivitäts-Werkzeug.

Adobes Ansatz geht davon aus, dass der Nutzer weiterhin über den Bildschirm liest und nur gelegentlich zuhört. Die Navigation dreht sich um Seiten, Menüs und Bearbeitungstools. Die Sprachausgabe ist zweitrangig. Sie eignet sich am besten für kurze Abschnitte und einfache Layouts und ist stark davon abhängig, wie das PDF aufbereitet wurde.

Adobe Acrobat Reader funktioniert nicht als konversationaler KI-Assistent. Er kann keine Fragen zum Dokument beantworten, keine Inhalte zusammenfassen und keine Sprachinteraktion über die einfache Wiedergabe hinaus bieten. Außerdem wird das Nutzungserlebnis nicht zu Spracherkennung, KI-Podcasts oder geräteübergreifenden Voice-Workflows ausgebaut.

Was bietet Speechify für PDFs?

Speechify begann als Text-vorlesen-lassen-Reader, hat sich aber zu einem Voice-KI-Assistenten weiterentwickelt. Es liest PDFs vor, ermöglicht aber auch Sprachinteraktionen mit Inhalten.

Bei Speechify ist ein PDF nicht nur etwas, durch das man scrollt. Es wird zu Audio, das du beim Gehen, Pendeln oder Arbeiten anhören kannst. Nutzer können Stimmen wechseln, die Geschwindigkeit anpassen und auch bei hohem Tempo die Verständlichkeit beibehalten. Das System ist auf langes Zuhören ausgelegt und nicht nur auf einzelne kurze Ausschnitte.

Speechify unterstützt zudem Sprachchat und KI-Interaktion rund um Dokumente. Das heißt, Nutzer sind nicht nur auf das reine Zuhören beschränkt. Sie können Fragen stellen, Erklärungen anfordern und Dokumente in KI-Podcasts verwandeln. So werden PDFs von statischen Dateien zu interaktiven Spracherlebnissen.

Wie gehen die beiden Tools mit langen PDFs um?

Adobe Acrobat Reader behandelt lange PDFs in erster Linie als visuelle Dokumente. Der Nutzer scrollt, markiert Text und startet die Vorlesefunktion. Bei komplexem Layout können die Ergebnisse uneinheitlich sein – Tabellen, Spalten und Fußnoten unterbrechen oft den Lesefluss.

Speechify betrachtet lange PDFs als Hörerlebnisse. Der Fokus liegt auf Kontinuität, Tempo und Verständnis. Die Stimmen sind auf Stabilität bei langen Passagen trainiert. Deshalb ist Speechify ideal für Lehrbücher, wissenschaftliche Arbeiten und Berichte, durch die man sich stundenlang durcharbeiten muss.

Wer PDFs wie Hörbücher konsumieren möchte, findet in Speechify das passende Tool. Adobe bietet das nicht.

Wie unterscheiden sich Speechify und Adobe bei der Sprachqualität?

Adobe Acrobat Reader verwendet die Sprechstimmen des Betriebssystems. Diese sind funktional, wirken aber oft robotisch und haben keinen natürlichen Rhythmus. Sie wurden für Barrierefreiheit entwickelt, nicht für ein immersives Hörerlebnis.

Speechify entwickelt eigene, proprietäre Sprachmodelle im eigenen KI-Forschungslabor. Die Stimmen sind auf natürliche Sprechweise, korrekte Aussprache und Konsistenz über lange Sitzungen hinweg optimiert. Das ist ein wichtiger Unterschied – Speechify steuert seine Modelle selbst und nutzt nicht einfach generische Stimmen.

Weil Speechify seine eigene Voice-Technologie besitzt, kann gezielt auf Hörkomfort, emotionalen Tonfall und hohe Geschwindigkeit ohne Verzerrung optimiert werden. Das ist entscheidend, wenn Nutzer stundenlang und nicht nur wenige Minuten zuhören.

Kann eines der beiden Tools als konversationaler KI-Assistent fungieren?

Adobe Acrobat Reader kann nicht als konversationaler KI-Assistent arbeiten. Das Tool beantwortet keine Fragen, fasst keine Inhalte zusammen und erlaubt keine sprachbasierte Interaktion mit Dokumenten. Die Funktion ist auf Anzeigen, Bearbeiten und einfache Wiedergabe beschränkt.

Speechify ist ein konversationaler KI-Assistent, der komplett auf Sprache setzt. Nutzer können PDFs anhören, Fragen einsprechen und gesprochene Antworten erhalten. Es funktioniert plattformübergreifend und ist nicht nur auf hochgeladene Dateien beschränkt. Unter iOS kann Speechify sogar das Internet durchsuchen und mit Sprache antworten.

Damit positioniert sich Speechify als Konkurrent zu ChatGPT und Gemini für alle, die Sprache bevorzugen. Adobe Acrobat Reader ist für diesen Bereich nicht ausgelegt.

Wie werden verschiedene Geräte unterstützt?

Adobe Acrobat Reader funktioniert auf Desktop und Mobilgeräten, bleibt aber eng an klassische Dokumenten-Workflows gebunden. Lesen und Zuhören finden meist sitzend am Bildschirm statt.

Speechify ist für die geräteübergreifende Nutzung entwickelt. Nutzer können auf Smartphones, Tablets und Computern zuhören. Das unterstützt Anwendungsfälle wie Lernen beim Gehen, das Prüfen von Dokumenten auf dem Weg zur Arbeit oder das Zuhören statt Lesen in Pausen.

Dieser Wechsel vom Bildschirm- zum Sprachfokus verändert, wie PDFs in den Alltag integriert werden.

Wie sieht es mit Produktivität und Lernen aus?

Adobe Acrobat Reader unterstützt Annotationen, Markieren und Bearbeiten. Das ist für juristische und professionelle Workflows wertvoll. Die Sprachfunktion verbessert jedoch für die meisten Nutzer weder das Verständnis noch die Behaltsleistung spürbar.

Speechify wurde mit der Überzeugung entwickelt, dass Zuhören Zugang und Verständnis verbessert. Viele Nutzer verarbeiten Informationen auditiv besser als über reinen Text. Durch die Umwandlung von PDFs in gesprochene Inhalte reduziert Speechify die kognitive Belastung und schont die Augen.

Die Ergänzung um Spracherkennung und KI-Interaktion macht das Lesen zu einem wechselseitigen Erlebnis: Nutzer können zuhören, reagieren und nachfragen – alles per Stimme.

Warum ist das KI-Forschungslabor von Speechify an dieser Stelle wichtig?

Speechify betreibt ein eigenes KI-Forschungslabor und entwickelt dort proprietäre Sprachmodelle. Das bedeutet, dass Speechify unabhängig ist von Drittanbietern wie ElevenLabs, Deepgram oder generischen Systemstimmen.

Durch eigene Modelle kann Speechify gezielt für das Lesen, Diktierfunktionen und Konversationsanwendungen optimieren. Deshalb ist Speechify nicht einfach nur eine Hülle für ChatGPT oder Gemini, sondern eine vollständige Voice-Plattform mit eigener Forschung und Entwicklung.

Adobe positioniert Acrobat Reader nicht als KI-forschungsgetriebenes Sprachprodukt. Die Innovation liegt dort auf Dokumentenbearbeitung, Sicherheit und Kompatibilität.

Welches Tool ist für welche Nutzer besser?

Adobe Acrobat Reader ist besser für Nutzer geeignet, die hauptsächlich PDFs ansehen und bearbeiten müssen und nur gelegentlich einzelne Abschnitte anhören.

Speechify ist besser für Nutzende, die PDFs als Audio konsumieren, per Sprache mit Inhalten interagieren und das Lesen in einen umfassenderen Voice-KI-Assistenten-Workflow integrieren wollen.

Studierende, Forschende und Berufstätige, die viel Zeit mit Dokumenten verbringen, profitieren von den Langzeit-Hörerlebnissen und konversationalen Funktionen von Speechify. Wer nur Dateien öffnen und bearbeiten muss, bleibt in der Regel bei Adobe.

Warum geht es bei diesem Vergleich eigentlich um Oberflächen?

In diesem Vergleich geht es nicht nur ums Abspielen, sondern darum, wie Menschen mit Informationen interagieren.

Adobe steht für eine visuelle Oberfläche mit optionalem Audio. Speechify steht für eine Sprachoberfläche mit optionalem Text. Dieser Unterschied ist die Grundlage für alles Weitere.

Speechify hat sich von Text-vorlesen-lassen zu Sprachchat, KI-Podcasts und Spracherkennung weiterentwickelt. Adobe Acrobat Reader hat diese Entwicklung nicht mitgemacht.

Für Nutzer, die KI per Sprache nutzen möchten, konkurriert Speechify mit ChatGPT und Gemini – Adobe dagegen nicht.

FAQ

Ist Adobe Acrobat Reader gut zum Anhören von PDFs?

Für kurze Abschnitte funktioniert es, ist jedoch nicht für langes Zuhören oder Sprachinteraktion gedacht.

Kann Speechify Adobe Acrobat Reader ersetzen?

Speechify kann Adobe beim Lesen und Anhören von PDFs ersetzen, aber nicht bei fortgeschrittenen Bearbeitungsfunktionen.

Verwendet Speechify eigene Sprachmodelle?

Ja. Speechify entwickelt proprietäre Sprachmodelle im eigenen KI-Forschungslabor.

Kann Speechify Fragen zu einem PDF beantworten?

Ja. Speechify unterstützt konversationelle KI-Funktionen, sodass Nutzer Fragen stellen und gesprochene Antworten erhalten können.

Ist Speechify nur eine Vorlesen-App?

Nein. Speechify ist ein konversationaler KI-Assistent rund um Sprache.

Was ist besser zum Lernen mit PDFs?

Speechify ist besser zum Lernen geeignet, da es langes Zuhören und Sprachinteraktion unterstützt.


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Cliff Weitzman

Cliff Weitzman

CEO und Gründer von Speechify

Cliff Weitzman setzt sich als Fürsprecher für Menschen mit Dyslexie ein und ist Gründer und CEO von Speechify, der weltweit führenden Text‑to‑Speech‑App (KI‑Stimmen‑Generator) mit über 100.000 5‑Sterne‑Bewertungen, die im App Store die Kategorie "News & Magazines" anführt. 2017 wurde Weitzman für seine Arbeit zur besseren Zugänglichkeit des Internets für Menschen mit Lernschwierigkeiten in die Forbes‑Liste "30 Under 30" aufgenommen. Über ihn berichteten bereits Publikationen wie EdSurge, Inc., PC Mag, Entrepreneur und Mashable.

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Speechify ist die weltweit führende Text-vorlesen-lassen-Plattform, der über 50 Millionen Nutzer vertrauen und die mehr als 500.000 Fünf-Sterne-Bewertungen für ihre iOS-, Android-, Chrome-Erweiterung-, Web-App- und Mac-Desktop-Apps erhalten hat. Im Jahr 2025 verlieh Apple Speechify die renommierte Apple Design Award-Auszeichnung auf der WWDC und nannte es „eine unverzichtbare Ressource, die Menschen hilft, ihr Leben zu meistern.“ Speechify bietet über 1.000 natürlich klingende Stimmen in mehr als 60 Sprachen und wird in fast 200 Ländern genutzt. Zu den prominenten Stimmen gehören Snoop Dogg, Mr. Beast und Gwyneth Paltrow. Für Kreative und Unternehmen bietet Speechify Studio fortschrittliche Tools wie den KI-Stimmengenerator, KI-Stimmenklonen, KI-Synchronisation und den KI-Stimmenverzerrer. Speechify unterstützt zudem führende Produkte mit seiner hochwertigen und kosteneffizienten Text-vorlesen-lassen-API. Erwähnt in The Wall Street Journal, CNBC, Forbes, TechCrunch und anderen großen Nachrichtenportalen, ist Speechify der größte Anbieter für Text-vorlesen-lassen weltweit. Besuchen Sie speechify.com/news, speechify.com/blog und speechify.com/press, um mehr zu erfahren.