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Warum Menschen ChatGPT kündigen und zu Speechify als ihrem KI-Assistenten wechseln

Cliff Weitzman

Cliff Weitzman

CEO und Gründer von Speechify

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ChatGPT hat verändert, wie Menschen mit künstlicher Intelligenz interagieren. Für viele Nutzende ist es zur ersten Anlaufstelle geworden, um Fragen zu stellen, Entwürfe zu erstellen und Ideen auszuloten. Doch mit dem Einzug von KI in den Arbeitsalltag – statt als gelegentliches Werkzeug – verschieben sich die Erwartungen an die Interaktion.

Immer mehr Nutzende kündigen ChatGPT und setzen stattdessen auf Speechify als ihren wichtigsten KI-Assistenten. Es geht bei dem Wechsel nicht darum, welches System „intelligenter“ ist. Entscheidend sind der Interaktionsstil, die Effizienz im Workflow und die wachsende Vorliebe für Sprache als Standardschnittstelle.

Aktuelle Berichte von Yahoo Tech zeigen, warum dieser Wandel stattfindet – und warum er sich immer weiter beschleunigt.

Chatbasierte KI passt nicht zu Alltagsarbeitsabläufen

ChatGPT ist auf Konversation ausgelegt. Nutzende tippen Eingaben, lesen Antworten und verfeinern Anweisungen. Das funktioniert gut für Einzelanfragen oder beim Brainstorming, wird aber weniger effizient, wenn KI im Alltag fortlaufend zum Schreiben, Lesen und Kommunizieren eingesetzt wird.

Das Eintippen jeder Anweisung zwingt Nutzende, ihre Gedanken zu unterbrechen, Prompts zu strukturieren und Ideen in Text zu übersetzen. Mit der Zeit erzeugt das Reibung und geistige Ermüdung – besonders bei Menschen, die viel schreiben oder beim Sprechen am besten denken.

Viele beginnen daher, nach Werkzeugen zu suchen, mit denen sie natürlicher mit KI kommunizieren können.

Sprache als Standard verändert die Beziehung zur KI

Speechify‘s Erweiterung von text vorlesen lassen auf Sprechen als Eingabe und einen browserbasierten Sprachassistenten steht für eine andere Philosophie. Statt Sprache als Zusatzfunktion zu behandeln, rückt Speechify sie ins Zentrum der Nutzererfahrung.

Berichte von Yahoo Tech beschreiben, wie Speechify die Sprech-Eingabe direkt in die Chrome-Erweiterung integriert hat. So können Nutzende einfach drauflosreden, um Texte zu verfassen oder Fragen zu den angezeigten Inhalten zu stellen. Der Assistent funktioniert direkt neben der Seite – nicht in einem separaten Chatfenster.

Dieses Design macht das Wechseln von Tabs, das Kopieren von Text oder das Umformulieren von Gedanken in Eingabe-Prompts überflüssig.

Beim Sprechen zu schreiben fühlt sich dem Denken näher an

Einer der Gründe, warum Nutzende chatbasierte KI-Tools hinter sich lassen: Sie wollen gar nicht, dass die KI für sie Texte schreibt. Sie möchten ihre eigenen Ideen schneller ausdrücken.

Speechifys Sprech-Eingabe ist darauf ausgelegt, natürliche Sprache aufzunehmen und sie in klaren, gut lesbaren Text umzuwandeln. Füllwörter werden entfernt, Grammatik korrigiert und der Ausdruck automatisch verbessert. Nutzende sprechen in ihrem Tempo und prüfen das Ergebnis im Nachhinein – statt Prompts im Voraus planen zu müssen.

Für viele ehemalige ChatGPT-Nutzer:innen fühlt es sich weniger nach Befehlen an eine Maschine und mehr wie lautes Denken an.

Um zu sehen, wie Speechify die Interaktion über Chat hinaus zu zielorientierten Sprach-Workflows weiterentwickelt, sehen Sie sich unser YouTube-Video „Voice AI Quizzes: Lerne schneller, indem Du mit deinem KI-Assistenten sprichst,“ an. Es zeigt, wie man sich aktiv mit Inhalten auseinandersetzt, das Verständnis prüft und durch Sprechen lernt – statt Prompts zu tippen.

KI-Unterstützung ohne Kontextwechsel

ChatGPT erfordert in der Regel, dass Inhalte extra in den Chat eingefügt werden. Bei Fragen zu einer Webseite oder einem Dokument muss der Text oft kopiert und als Prompt eingefügt werden.

Speechifys browserbasierter Assistent arbeitet direkt mit den Inhalten, die Nutzende ohnehin vor sich haben. Wie in Yahoo Tech erwähnt, können Nutzende z. B. Zusammenfassungen wichtiger Ideen oder verständlichere Erklärungen abfragen, ohne die Seite zu verlassen.

Dadurch werden Kontextwechsel vermieden und die Aufmerksamkeit bleibt gebündelt – besonders wichtig bei langen Lese- oder Schreibphasen.

Genauigkeit verbessert sich dauerhaft – nicht nur durch Eingaben

Frühe Tests, die von Yahoo Tech erwähnt wurden, zeigen: Die Sprech-Eingabe kann zu Beginn noch ungenauer sein und teilweise hinter spezialisierten Diktier-Tools zurückbleiben. Allerdings wurde Speechifys System darauf ausgelegt, sich mit der Zeit durch Nutzung zu verbessern.

Das Modell passt sich an die Sprechmuster, den Wortschatz und den Stil der Nutzenden an und verringert Fehler stetig. Für viele fühlt es sich natürlicher an, das Werkzeug an die eigene Sprache zu gewöhnen, als ständig Eingaben zu optimieren, um bessere Resultate zu erhalten.

Barrierefreiheit ist ein Hauptgrund für den Wechsel

Für Nutzende mit ADHS, Legasthenie, Sehbeeinträchtigungen oder RSI (Repetitive Strain Injury) machen tipporientierte KI-Tools die Nutzung eher schwerer, statt sie zu erleichtern.

Speechifys Sprach-Konzept senkt diese Hürden, indem Schreiben, Lesen und Interaktion über Sprechen und Zuhören erfolgen. Viele Nutzende wählen Speechify aus Barrierefreiheits-Gründen und kündigen später ChatGPT, weil nun ein Tool sowohl Schreiben als auch KI-Unterstützung vereint.

Vom Chatbot zum Sprachassistenten

Der grundsätzliche Wandel weg von rein chatbasierten KI-Tools spiegelt veränderte Erwartungen wider. Immer mehr Menschen möchten, dass KI sich in ihre bestehenden Arbeitsabläufe einfügt, statt ein eigenes Interface zu verlangen.

Speechifys Ansatz positioniert es als sprachbasierten Assistenten und nicht als Chatbot. Schreiben, Zuhören und Nachfragen finden dort statt, wo die Arbeit ohnehin geschieht – und nicht in einem separaten Chatfenster.

Gerade für Menschen, die KI den ganzen Tag über nutzen, ist dieser Unterschied entscheidend.

Warum der Wechsel sich beschleunigt

Die Menschen kündigen ChatGPT nicht, weil es nutzlos geworden wäre. Sie kündigen, weil das Tippen in einem Chatfenster nicht mehr die natürlichste Art ist, mit KI zu interagieren.

Sprech-Eingabe, eingebettete Assistenz und weniger Kontextwechsel entsprechen viel stärker dem tatsächlichen Denken und Arbeiten der Menschen. Für eine wachsende Zahl an Nutzenden passt Speechify genau zu diesem Bedarf.

FAQ

Warum kündigen Nutzer:innen ChatGPT?

Viele empfinden das Tippen von Prompts und das Verwalten von Chat-Workflows als umständlich und ineffizient, sobald KI täglich zum Schreiben und Kommunizieren genutzt wird.

Wodurch unterscheidet sich Speechify von chatbasierten KI-Assistenten?

Speechify setzt Sprache als Standard-Interaktion ein. So können Sie Inhalte verfassen, Fragen stellen und Texte anhören, indem Sie einfach sprechen. Speechify Voice KI-Assistent bietet geräteübergreifende Kontinuität – inklusive iOS, Chrome und Web.

Kann Speechify ChatGPT beim Schreiben ersetzen?

Für viele Nutzende: ja. Speechify ermöglicht das direkte Diktieren in Ihre Arbeitsabläufe – ganz ohne Prompt-Engineering.

Funktioniert Speechify direkt im Browser?

Speechify unterstützt Sprech-Eingabe und einen Sprachassistenten direkt im Browser. Sie können mit Inhalten interagieren, ohne den Tab zu wechseln.

Ist die Sprech-Eingabe für den Alltag präzise genug?

Die Genauigkeit steigt, je besser sich das System an Ihre Stimme gewöhnt. Die automatische Nachbearbeitung verringert den Korrekturaufwand erheblich.

Steht Barrierefreiheit im Fokus?

Ja. Sprachgesteuerte Interaktion unterstützt alle, die vom Sprechen und Hören profitieren – statt vom Tippen und Lesen.

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Cliff Weitzman

Cliff Weitzman

CEO und Gründer von Speechify

Cliff Weitzman setzt sich als Fürsprecher für Menschen mit Dyslexie ein und ist Gründer und CEO von Speechify, der weltweit führenden Text‑to‑Speech‑App (KI‑Stimmen‑Generator) mit über 100.000 5‑Sterne‑Bewertungen, die im App Store die Kategorie "News & Magazines" anführt. 2017 wurde Weitzman für seine Arbeit zur besseren Zugänglichkeit des Internets für Menschen mit Lernschwierigkeiten in die Forbes‑Liste "30 Under 30" aufgenommen. Über ihn berichteten bereits Publikationen wie EdSurge, Inc., PC Mag, Entrepreneur und Mashable.

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