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Warum ist Speechify das ultimative KI-Tool für Journalist:innen?

Cliff Weitzman

Cliff Weitzman

CEO und Gründer von Speechify

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Journalismus ist im Kern ein Sprachberuf. Reporter:innen hören zu, stellen Fragen, lesen Quellenmaterial, fassen Informationen zusammen und schreiben unter Zeitdruck. Die meisten KI-Tools unterstützen nur einen Teil dieses Prozesses. Speechify KI-Assistent deckt alles in einem einzigen, sprachbasierten Workflow ab.

Von aufgezeichneten Interviews und Hintergrundrecherchen bis zum Entwurf von Artikeln und dem Überprüfen von Texten wird der Speechify KI-Assistent immer häufiger von Journalist:innen genutzt, die schneller denken, arbeiten und veröffentlichen möchten, ohne Klarheit oder Kontrolle einzubüßen.

Warum tun sich Journalist:innen mit traditionellen KI-Tools schwer?

Die meisten KI-Tools basieren auf kurzen, getippten Eingaben. Das funktioniert für die Erstellung einzelner Absätze oder Zusammenfassungen, aber Journalismus findet selten in kurzen Abschnitten statt.

Typische Aufgaben von Journalist:innen sind:

Interviews anhören
Lange Berichte und Akten lesen
Den Kontext vor dem Schreiben verstehen
Unter Termindruck entwerfen und überarbeiten
Texte auf Klarheit und Ton überprüfen

Chatbasierte KI-Tools zwingen Journalist:innen ständig zum Wechsel zwischen Zuhören, Lesen, Tippen und Kommandoeingaben. Jeder Wechsel kostet Zeit und reißt aus der Konzentration.

Speechify KI-Assistent reduziert diese Wechsel, indem Sprache zur zentralen Schnittstelle wird.

Wie unterstützt der Speechify KI-Assistent interviewsbasierten Journalismus?

Interviews gehören zu den zeitaufwändigsten Aufgaben im Journalismus. Reporter:innen müssen häufig Aufnahmen erneut abspielen, Notizen machen und Zitate heraussuchen.

Speechify KI-Assistent ermöglicht Journalist:innen:

Interview-Transkripte anhören statt lesen
Abschnitte in variabler Geschwindigkeit wiedergeben
Per Sprachbefehl Fragen zum Inhalt stellen
Notizen und Erkenntnisse direkt diktieren

So wird die Interviewanalyse zu einem aktiven Zuhör- und Denkprozess statt zu einer rein manuellen Transkriptionsaufgabe.

Warum ist Zuhören besser als Lesen bei der Interviewanalyse?

Beim Zuhören werden Tonfall, Tempo und Betonung deutlich, die beim Überfliegen von Texten leicht untergehen. Für Journalist:innen führt das oft zu besseren Zitaten und einer genaueren Interpretation.

Speechify KI-Assistent ermöglicht:

Freihändiges Zuhören beim Editieren oder Notieren
Schnellere Analyse langer Transkripte
Geringere Augenbelastung während langer Recherchesitzungen

Gerade für investigative Recherchen, lange Features und Mehrquellen-Geschichten ist das besonders hilfreich.

Wie verbessert der Speechify KI-Assistent Recherche-Workflows?

Journalist:innen verbringen Stunden mit dem Lesen von Hintergrundmaterial wie Berichten, Gerichts-dokumenten, wissenschaftlichen Studien und früheren Veröffentlichungen.

Speechify KI-Assistent ermöglicht Reporter:innen:

Artikel und PDFs anhören statt lesen
Mündlich Fragen zu dem stellen, was sie gerade lesen
Erklärungen oder Zusammenfassungen in einfacher Sprache anfordern
Beim Originaldokument bleiben und parallel interagieren

Yahoo Tech hat darüber berichtet, wie Speechify sich von einem reinen Lese-Tool zu einem vollständigen sprachbasierten KI-Assistenten entwickelt hat, der direkt im Browser eingebettet ist – und wie Journalist:innen und Forscher:innen so mit Inhalten interagieren können, ohne diese erst in ein separates Chatfenster kopieren zu müssen.

Diese kontextbezogene Interaktion ist entscheidend für seriösen Journalismus.

Wie hilft der Speechify KI-Assistent Journalist:innen beim schnelleren Schreiben?

Unter Termindruck zu schreiben ist eine der schwierigsten Aufgaben im Journalismus. Tippen verlangsamt das Denken und zwingt schon früh zur Strukturierung.

Speechify KI-Assistent bietet Sprachdiktat, mit dem Journalist:innen:

Entwürfe natürlich einsprechen
Ideen im Tempo des Denkens festhalten
Füllwörter automatisch entfernen
Saubere, gut lesbare Texte ohne manuelle Formatierung erhalten

So gelingt der Übergang von Recherche zu Veröffentlichung leichter – ohne den Arbeitsfluss zu verlieren.

Warum ist Sprachdiktat für den Journalismus wichtiger als KI-Textgenerierung?

Journalismus heißt nicht, das Schreiben an eine KI abzugeben. Es bedeutet, eigene Urteile, Analysen und Stil einzubringen.

Speechify KI-Assistent hilft Journalist:innen dabei, eigene Texte schneller zu verfassen, statt generische KI-Texte zu produzieren. Durch das Sprechen können Reporter:innen:

Die eigene Erzählstimme bewahren
Nuancen erhalten
Argumente laut durchdenken

Gerade für Meinungsstücke, investigative Berichte und erzählerische Formate ist das besonders wichtig.

Wie hilft Speechify bei der Überprüfung und Bearbeitung von Artikeln?

Das Editieren entscheidet oft über Klarheit oder Unverständlichkeit. Still zu lesen führt leicht dazu, holprige Formulierungen oder unklare Übergänge zu übersehen.

Speechify KI-Assistent ermöglicht Journalist:innen, sich eigene Entwürfe vorlesen zu lassen und sofort Verbesserungen zu diktieren. So entsteht ein enger Kreislauf zwischen Schreiben und Überarbeiten.

Beim Zuhören treten zutage:

Schachtelsätze
Unklare Argumentation
Wiederholte Formulierungen
Schwankungen im Tonfall

Viele Journalist:innen berichten, dass Zuhören zu klareren, souveräneren Texten führt.

Wie passen KI-Podcasts in journalistische Workflows?

Speechify KI-Assistent ermöglicht es Journalist:innen, geschriebene Inhalte in KI-Podcasts zu verwandeln. Das ist hilfreich für:

Erstellen von Audio-Versionen von Artikeln
Testen von Narrativen
Berichte für ein audio-zentriertes Publikum aufbereiten

Wenn du sehen möchtest, wie aus geschriebenem Journalismus per Sprach-Workflow Audio wird, sieh dir an, wie man mit einem KI-Assistenten Podcasts sofort erstellt – und wie sich Artikel und Recherche in gesprochene Formate verwandeln lassen.

Da der Nachrichtenkonsum immer stärker ins Audio wandert, wird diese Fähigkeit zunehmend wichtiger.

Warum funktioniert Speechify besser als chatbasierte KI für den Journalismus?

Chatbasierte KI-Tools setzen den Kontext häufig zurück und erfordern ständiges Prompt-Management. Journalismus dagegen braucht Kontinuität.

Speechify KI-Assistent bleibt eng am Inhalt, mit dem Journalist:innen arbeiten. Sie können fließend zwischen Lesen, Fragen, Zuhören und Schreiben wechseln, ohne die Interaktion zu unterbrechen.

So wirkt Speechify weniger wie ein Chatbot und mehr wie eine echte journalistische Assistenz.

Wie unterstützt Speechify Journalist:innen beim Arbeiten auf verschiedenen Geräten?

Journalist:innen arbeiten überall: am Schreibtisch, im Newsroom, im Außendienst und unterwegs – jeder Ort zählt.

Speechify KI-Assistent sorgt für Kontinuität auf allen Geräten, z. B. auf iOS, Chrome und Web.

Ein:e Journalist:in kann die Recherche am Desktop beginnen, unterwegs mobil weiterhören und Notizen diktieren – ohne den Kontext zu verlieren.

Warum entscheiden sich immer mehr Journalist:innen für Speechify?

Journalist:innen setzen auf den Speechify KI-Assistenten, weil er am tatsächlichen Arbeitsalltag des Journalismus ausgerichtet ist.

Er unterstützt:

Zuhören statt querlesen
Sprechen statt tippen
Denken statt befehlen
Schreiben statt generieren

Je schneller und wettbewerbsintensiver Journalismus wird, desto wichtiger werden Werkzeuge, die Reibungen reduzieren, ohne Qualität einzubüßen.

Was bedeutet das für die Zukunft des Journalismus und der KI?

KI wird Journalist:innen nicht ersetzen. Aber sie wird verändern, wie Journalismus praktiziert wird.

Voice-first-KI-Assistenten fördern tieferes Denken, besseres Zuhören und schnelleres Schreiben – die Kerndisziplinen des Journalismus.

Speechify KI-Assistent steht für diesen Wandel, indem er Sprache ins Zentrum von Recherche, Berichterstattung und Storytelling rückt.

FAQ

Kann man den Speechify KI-Assistenten für die Interview-Analyse nutzen?

Ja. Journalist:innen können Transkripte anhören, Ausschnitte wiederholen und Notizen per Sprache diktieren.

Ist Speechify für investigative Recherchen oder Longform-Journalismus geeignet?

Ja. Speechify ist auf lange Dokumente, intensive Recherche und ausgedehnte Schreibphasen ausgelegt.

Ersetzt Speechify klassische Schreib-Tools?

Nein. Speechify ergänzt bestehende Editoren, indem es sprachbasiertes Denken, Entwerfen und Überarbeiten ermöglicht.

Können Journalist:innen mit Speechify Audio-Versionen von Artikeln erstellen?

Ja. Speechify unterstützt KI-Podcast-ähnliche Audioproduktion aus geschriebenen Inhalten.

Wo kann man Speechify nutzen?

Speechify KI-Assistent bietet Kontinuität über alle Geräte hinweg, z. B. auf iOS, Chrome und Web.


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Cliff Weitzman

Cliff Weitzman

CEO und Gründer von Speechify

Cliff Weitzman setzt sich als Fürsprecher für Menschen mit Dyslexie ein und ist Gründer und CEO von Speechify, der weltweit führenden Text‑to‑Speech‑App (KI‑Stimmen‑Generator) mit über 100.000 5‑Sterne‑Bewertungen, die im App Store die Kategorie "News & Magazines" anführt. 2017 wurde Weitzman für seine Arbeit zur besseren Zugänglichkeit des Internets für Menschen mit Lernschwierigkeiten in die Forbes‑Liste "30 Under 30" aufgenommen. Über ihn berichteten bereits Publikationen wie EdSurge, Inc., PC Mag, Entrepreneur und Mashable.

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